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Bilddatenbank für alle RENOLIT Standorte

Ob in Broschüren und Produktkatalogen, auf der Webseite, bei Medienanfragen, als Anschauungsobjekt oder für Präsentationen: Bilder und Grafiken spielen bei RENOLIT in vielen Bereichen eine immer größere Rolle. Doch was das Auge erfreut kann auch ganz schön teuer werden – dann nämlich, wenn Bilder ohne vorherige Klärung der Nutzungsrechte verwendet oder doppelt eingekauft werden. Um das zu vermeiden, hat Corporate Communications in den letzten Monaten eine unternehmensweite Bilddatenbank aufgebaut.

Hier befinden sich beispielsweise Standortbilder, Bilder aus der Produktion, Muster und Dekore sowie Motive von Broschüren und Flyern. Neben der Suche nach Bildern für unterschiedliche Zwecke bringt das neue System auch eine erhebliche Erleichterung in der Zusammenarbeit innerhalb der RENOLIT mit sich. Schließlich können damit deutlich größere Bilddateien übermittelt werden als beispielsweise per E-Mail. Ein umfangreicher Administrationsbereich erlaubt es, detaillierte Berechtigungen für einzelne Nutzer zu erstellen.

Seit Anfang September wurden die ersten Nutzer im Umgang mit der Bilddatenbank geschult. Neben der Bedienung stand dabei insbesondere auch die rechtliche Situation im Vordergrund. Mittlerweile gibt es 195 Nutzer für die Bilddatenbank. Dort liegen derzeit bereits über 4.500 Dateien, was einer Menge von 60 Gigabyte an Daten entspricht. Doch das ist erst der Anfang: Bis zu einem Terabyte an Daten (entspricht 1.024 Gigabyte) sind hierfür reserviert. Auch neue Nutzer können jederzeit angelegt werden.

Wenn Sie für Ihre Arbeit auch Bildmaterial benötigen und Interesse an einem Zugang zur Datenbank haben, schreiben Sie eine E-Mail an Regine Koudela (regine.koudela@remove-this.renolit.com) mit einer Kopie an Ihren Vorgesetzten.


Ein Handbuch für alle Notfälle

Was tun, wenn’s brennt? Die Antwort auf diese Frage sieht für ein Unternehmen ganz anders aus als für Privatpersonen. Denn anders als Privatpersonen haben Unternehmen eine Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern und der Umwelt. Sie müssen daher besondere Maßnahmen ergreifen, um den Schaden für alle Beteiligten möglichst gering zu halten.
 
Hierfür ist vor allem der so genannte Einsatzstab zuständig. Ihm gehören neben dem Werksleiter häufig auch die Sicherheitsfachkraft, der Produktionsleiter, der Leiter der technischen Abteilung sowie weitere Personen mit Projektmanagementfähigkeiten an. Wie der Einsatzstab arbeitet, ist im Notfallhandbuch detailliert festgelegt. Dieser Leitfaden wurde unter Leitung von Dr. Friedrich Möller von Corporate Safety and Health mit Unterstützung von Corporate Communications erstellt. Das Handbuch wird an alle Stabsmitglieder versendet und liegt in gedruckter Form im Stabsraum aus, um im Ereignisfall schnell greifbar zu sein.

Die zentrale Frage in diesem Buch lautet: Welche Maßnahmen sind in einem solchen Fall zu treffen? Natürlich steht im ersten Schritt die Abwendung der Gefahr im Vordergrund. Aber auch die Kommunikation spielt eine wichtige Rolle, beispielsweise die Abstimmung im Einsatzstab und die Weitergabe von Informationen. Ein guter Draht zur Feuerwehr und anderen Institutionen kann in einer solchen Situation Leben retten. Darüber hinaus sind rechtliche Bestimmungen wie schriftliche Meldungen an Behörden zu berücksichtigen.

Ist die akute Gefahr eines Notfalls abgewendet, geht es im zweiten Schritt darum, Belegschaft und die Öffentlichkeit zu informieren. Hier ist große Sorgfalt angebracht. Auch ein Ereignis, das nur einen geringen Sachschaden verursacht hat, kann einen enormen Imageschaden nach sich ziehen. Aus diesem Grund wurden im September auch die Leiter aller deutschen Standorte im Umgang mit der Presse in Krisenfällen geschult. Schulungen für weitere Personen werden 2013 folgen.

In einer Notfallübung am Standort München wurde das Notfallhandbuch im September einem ersten Praxistest unterzogen. Die Erfahrungen dieser Übung werden derzeit in die nächste Version integriert. Denn das Handbuch ist stets offen für Veränderungen, um neue Erkenntnisse einfließen zu lassen. Zusätzlich passen die einzelnen Standorte das Handbuch auch an ihre Bedürfnisse an – inklusive aller wichtigen Kontaktdaten zu Behörden und Medien.

2013 wird es weitere Notfallübungen an den Standorten Frankenthal, Thansau, Waldkraiburg und Worms geben, die neue wertvolle Erkenntnisse über das Notfallhandbuch mit sich bringen werden. Denn ob Übung oder nicht – bereits vor einem Notfall muss jeder im Stab wissen, wie er sich zu verhalten hat.


RENOLIT Empfehlungskarten jetzt im Werbemittelshop

Sie sind eine beliebte Beigabe, beispielsweise um Postsendungen mit ein paar netten Worten ein wenig persönlicher zu gestalten: Die RENOLIT Empfehlungskarten. Daher sind sie ab jetzt ein fester Bestandteil des Werbemittelsortiments. Wie alle anderen Werbemittel auch können die Empfehlungskarten über den Online-Shop unter www.promotions.renolit.com bestellt werden. Die Verpackungseinheit sind 50 Karten zu insgesamt 10 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Die Karten sind auf hochwertigem 280g-Papier gedruckt und haben die Abmessungen 21,5 x 10,5 cm.

In jeder Abteilung ist mindestens eine Person im Werbemittelshop bestellberechtigt. Wer einen eigenen Zugang haben möchte, kann diesen bei Corporate Communications beantragen. Voraussetzung hierfür ist die Zustimmung des Vorgesetzten. Ansprechpartner ist Steffen Spendel (steffen.spendel@remove-this.renolit.com).


  • Neues Intranet in 2013
    Das neue Intranet, das 2013 unternehmensweit eingeführt wird, bringt zahlreiche Vorteile mit sich: So werden viele Funktionen verbessert und die Bedienung deutlich vereinfacht. Zudem kann mit der neuen Version jeder RENOLIT Standort sein eigenes Intranet bekommen.
  • Newsletter-Tool kommt gut an
    Das Typo3-basierte Tool, mit dem auch der RENOLIT eCOMMUNICATION Newsletter entsteht, ist ein voller Erfolg: Bereits fünf interne und externe Newsletter werden mit Hilfe des neuen Systems umgesetzt, weitere sind in Planung. Interessenten möchten sich bitte bei Regine Koudela (regine.koudela@remove-this.renolit.com) melden.
  • Themen für RENOLITnews 01/2013
    Wenn Sie Themenvorschläge für die Ausgabe 01/2013 der RENOLITnews haben, wenden Sie sich bitte an Regine Koudela (regine.koudela@remove-this.renolit.com) oder Steffen Spendel (steffen.spendel@remove-this.renolit.com).