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Colour Road – neue Wege in der Architektur

Neue Anforderungen an unsere Räume verlangen entweder nach neuen Baustoffen oder nach neuen Anwendungsarten altbekannter Materialien. RENOLIT, international führender Folienhersteller, arbeitet seit Jahren eng mit Architekten zusammen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.  Caramel, burkhalter sumi architekten, Allmann Sattler Wappner, klm Architekten, Reuter Schoger Architekten Innenarchitekten, Grimbacher Nogales Architekten – um nur ein paar zu nennen – sind bisher an dem Dialog beteiligt gewesen und haben ihren Input und Kreativität in den Diskurs eingebracht. Eindrücke, Ergebnisse und Projekte, die sich aus dieser Zusammenarbeit ergeben, werden ab jetzt wöchentlich auf der „Colour Road“ Architekten Website  von RENOLIT gepostet. Lassen Sie sich überraschen.


Die Wolke - Ein neues Wahrzeichen für Aarau

Rund 40.000 Menschen steigen täglich am Aarauer Bahnhof und Busterminal ein, aus oder um – er ist die zentrale Drehscheibe des öffentlichen Verkehrs für die Region. Über die Jahre wurde es auf dem Bahnhofsplatz immer voller – und zwar unabhängig von der Zahl der Reisenden: Mobiliar, Kleinbauten, Blumenkübel und Kunstobjekte führten mit der Zeit dazu, dass der Platz kaum noch als solcher zu erkennen war. Nun wurde die 2009 beschlossene Neugestaltung des Platzes fertiggestellt. Das Züricher Büro Vehovar & Jauslin hat zusammen mit dem Aarauer Generalplaner suisseplan AG den Platz vollständig neu gestaltet.

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Max Zorns Kunst - mit Paketband und Skalpell

Kunst im öffentlichen Raum ist nicht neu. Doch nicht immer war sie so populär wie heute. Spätestens seit dem Film „Exit through the Gift Shop“, durch den der britische Street Artist Banksy in die Kinos kam, ist diese Form der Kunst zum Liebling der Medien avanciert. Was bis dahin von den meisten als Vandalismus und Sachbeschädigung angesehen wurde, wird mittlerweile in hippen Galerien und Museen weltweit gefeiert.

Von den vielen Formen, die urbane Kunst einnehmen kann – gemalt, gesprüht, geklebt – haben die meisten nach wie vor einen Hauch von Illegalität und Rebellion, handelt es sich doch bei den Kunstwerken meistens um einen Protest gegen die zunehmende Kommerzialisierung des öffentlichen Raums und die immer identitätsloser wirkenden Gesichter der Städte. Eine Form jedoch tanzt aus der Reihe: die Tape Art.

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Schöne Weihnacht

Weihnachten steht vor der Tür –  die einzige Zeit im Jahr, in der die Welt kurz innezuhalten scheint. Wir lassen das Jahr nochmal Revue passieren, um dann im Kreis der Familie oder mit Freunden die Feierlichkeiten bis zum Neuen Jahr zu genießen. Ein wichtiger Aspekt dabei: der Austausch von Geschenken. Im Schnitt geben die Deutschen rund 250 Euro für Weihnachtsgeschenke aus. Dem war nicht immer so. Obwohl das Schenken gerne mit den Gaben der drei Weisen aus dem Morgenland assoziiert wird, war es im frühen Christentum verpönt, Geschenke zu übergeben.Es erinnerte zu sehr an die heidnischen Bräuche zur Wintersonnenwende. Um die wieder länger werdenden Tage zu feiern, schenkten sie sich Essen, Kerzen oder auch Schmuck.

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