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Colour Road – neue Wege in der Architektur

Neue Anforderungen an unsere Räume verlangen entweder nach neuen Baustoffen oder nach neuen Anwendungsarten altbekannter Materialien. RENOLIT, international führender Folienhersteller, arbeitet seit Jahren eng mit Architekten zusammen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.  Caramel, burkhalter sumi architekten, Allmann Sattler Wappner, klm Architekten, Reuter Schoger Architekten Innenarchitekten, Grimbacher Nogales Architekten – um nur ein paar zu nennen – sind bisher an dem Dialog beteiligt gewesen und haben ihren Input und Kreativität in den Diskurs eingebracht. Eindrücke, Ergebnisse und Projekte, die sich aus dieser Zusammenarbeit ergeben, werden ab jetzt wöchentlich auf der „Colour Road“ Architekten Website  von RENOLIT gepostet. Lassen Sie sich überraschen.


Der Dachparasit - zur Nutzung brachliegender Flachdächer

Brachliegende Flachdächer bieten im urbanen Raum ungeahntes Potential zur kreativen Nutzung. Um einen Anstoß zu geben, qualifiziert über die Nutzung solcher Flächen nachzudenken, wurde auf dem Dach des Bürogebäudes von 4a Architekten in Stuttgart eine temporäre Installation angebracht. Als Ausgangsbasis des als Parasit bezeichneten Objekts diente die Diplomarbeit der Wiener Architektin Viktoria Jiru. Sie erkennt in den zahllosen Wohnblocks der 1960er und 1970er Jahre nicht nur Sanierungsfälle. Durch die Besiedelung mit neuartigen parasitären Strukturen bieten sie sowohl funktionalen als auch ästhetischen Mehrwert. Auf Initiative von RENOLIT entwarf die rumänische Architektin Raluca Ianculescu die Installation als experimentellen Dachaufbau für ein sozialistisches Wohnhaus der Ceauşescu-Ära an Bukarests zentraler Prachtstraße. Erstmals aufgebaut wird die Struktur nun jedoch auf einem Stuttgarter Dach. Dabei feierte auch das von RENOLIT in engem Dialog mit Architekten entwickelte RENOLIT ONDEX Fassadenmaterial eine erste, experimentelle Premiere.

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YADEGAR ASISI 360°-PANORAMA, ROM 312/DRESDEN 1945

Mit seinen 360°-Panoramen schafft der in Berlin lebende Künstler Yadegar Asisi ungewohnte Einblicke in vergangene Zeiten und beeindruckende Landschaften: Rom zu Zeiten des Kaisers Konstantin im Jahr 312, das von der Mauer geteilte Berlin oder das Great Barrier Reef und der Amazonasdschungel. Den thematisch vielfältigen Werken ist gemein, dass sie alle durch ausgezeichnete Handwerkskunst und künstlerische Finesse zu beeindrucken wissen. Damit der Besucher in die von Asisi geschaffenen Welten eintauchen kann, ist ein komplexer logistischer Kraftakt vonnöten: So wurden zum Beispiel für das Panorama „Dresden 1945“, das im Panometer Dresden ausgestellt wurde, 3.000 m² Polyester im Sublimationsverfahren bedruckt. 4.000 Meter Garn wurden vernäht, um das 107 Meter lange und 27 Meter hohe Panoramabild herzustellen. Auf einer 15 Meter hohen Plattform aus Stahl konnten die Besucher das Panorama schließlich bestaunen.

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Alta Costura – Haute Couture in Lampenform

Eine Leuchte aus Vinyl gefertigt, drapiert wie eine hängende Flagge – das ist die „Alta Costura“ (spanisch für „Haute Couture“) von Metalarte. Ursprünglich wurde sie vor mehr als zwanzig Jahren von Josep Aregall designt. Schon seit Jahren gilt sie als spanischer Designklassiker. Nun wurde der Alta Costura eine besondere Ehre zu Teil. Der Künstler Cristian Zuzunaga gestaltete den Schirm im Stil der Pixel-Op-Art neu, mit einer limitierten Auflage von 25 Stück. Die Idee, Bilder in ihre kleinsten Teile zu zerlegen kam Zuzunaga während seines Studiums der Biologie. Heute ist es das Markenzeichen des Künstlers, die geometrischen Formen, welche nur unter dem Mikroskop erkennbar werden, in vergrößerter Form sichtbar zu machen. Für Metalarte verwirklicht sich Zuzunaga in schwarz und weiß auf einer Fläche von 3 Quadratmetern. Im Siebruckverfahren vom Künstler persönlich hergestellt, werden die PVC-Lampenschirme anschließend im klassischen Design der Leuchte angebracht.

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