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Colour Road – neue Wege in der Architektur

Neue Anforderungen an unsere Räume verlangen entweder nach neuen Baustoffen oder nach neuen Anwendungsarten altbekannter Materialien. RENOLIT, international führender Folienhersteller, arbeitet seit Jahren eng mit Architekten zusammen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.  Caramel, burkhalter sumi architekten, Allmann Sattler Wappner, klm Architekten, Reuter Schoger Architekten Innenarchitekten, Grimbacher Nogales Architekten – um nur ein paar zu nennen – sind bisher an dem Dialog beteiligt gewesen und haben ihren Input und Kreativität in den Diskurs eingebracht. Eindrücke, Ergebnisse und Projekte, die sich aus dieser Zusammenarbeit ergeben, werden ab jetzt wöchentlich auf der „Colour Road“ Architekten Website  von RENOLIT gepostet. Lassen Sie sich überraschen.


Vinyl in Krankenhäusern

Vinyl gewinnt als Baustoff an immer größerer Bedeutung. Neben Fensterrahmen, Kunststoffdachbahnen, Rohren und Kabeln findet PVC insbesondere in Krankenhäusern als Boden- und Wandbelag Verwendung. Die spezifischen Anforderungen, die sich in der Konstruktion von Krankenhäusern ergeben, kann PVC dank seiner besonderen Eigenschaften erfüllen. Vinyl ist nicht nur langlebig und stoßdämmend, sondern auch antistatisch und bequem begehbar – eine wichtige Eigenschaft in Anbetracht der vielen Wege, die das Krankenhauspersonal täglich zurücklegt. 

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Petite Vie - Fontaine/Fortin/Labelle

Im Rahmen des Kunstfestivals „Les Passages Insolites“ (zu dt. etwa: ungewöhnliche Gassen) welches diesen Sommer in Quebec, Kanada stattfindet, haben sich die Architekten Francis Fontaine, Luca Fortin und Pascal Labelle etwas Besonderes einfallen lassen. Mit bunten, geometrischen Skulpturen an den beiden Enden einer Gasse schufen sie das Tor zu einer bunt-bizarren kleinen Welt. Die „Petite Vie“, französisch für „kleines Leben“, getaufte Installation besteht aus türkis bzw. lila angemaltem Sperrholz. Zur Innenseite der kleinen Welt hin ist das Holz mit Spiegelfolie aus Vinyl ausgekleidet. Durch die Verzerrung und Unschärfe der Spiegelbilder ergeben sich so völlig neue Sinneseindrücke. Abgekoppelt von den Hauptstraßen, die sie verbindet, scheint die kleine Gasse ein Eigenleben zu entwickeln und bietet Gelegenheit für einen kurzen Moment aus der Stadt auszusteigen und neue Welten zu erkunden. 

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Kai Lin - Juvenile Detention Center Projekt

Erst vor kurzem hat der junge Industriedesigner Kai Lin aus New York sein Studium am Pratt Institute abgeschlossen. Schon während seiner Ausbildung sorgte er für Aufsehen – unter anderem mit einer Prothese für Sportkletterer, die ihm im vergangenen Jahr den James-Dyson-Award einbrachte. 

Nun überrascht Kai Lin mit einem eigens entwickelten Möbel-Set für Jugendstrafanstalten. Rund eine halbe Millionen Jugendliche sind in den Vereinigten Staaten inhaftiert – mehr als in jedem anderen Land weltweit. Die Verbitterung darüber ist groß, ebenso wie die Rückfallquote unter den Jugendlichen, die bereits eine Haftstrafe verbüßt hatten. Lins Hoffnung: Auch wenn er die Situation nicht direkt ändern kann, so will er zumindest versuchen, durch eine angenehmere Umgebung die Frustration der jungen Menschen zu lindern und so ihre Anfälligkeit für Straftaten vielleicht etwas zu senken.

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