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Colour Road – neue Wege in der Architektur

Neue Anforderungen an unsere Räume verlangen entweder nach neuen Baustoffen oder nach neuen Anwendungsarten altbekannter Materialien. RENOLIT, international führender Folienhersteller, arbeitet seit Jahren eng mit Architekten zusammen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.  Caramel, burkhalter sumi architekten, Allmann Sattler Wappner, klm Architekten, Reuter Schoger Architekten Innenarchitekten, Grimbacher Nogales Architekten – um nur ein paar zu nennen – sind bisher an dem Dialog beteiligt gewesen und haben ihren Input und Kreativität in den Diskurs eingebracht. Eindrücke, Ergebnisse und Projekte, die sich aus dieser Zusammenarbeit ergeben, werden ab jetzt wöchentlich auf der „Colour Road“ Architekten Website  von RENOLIT gepostet. Lassen Sie sich überraschen.


RENOLIT GORCELL - Geschaffen für draußen

Gute Gestaltung darf nicht bei der Architektur des Einfamilienhauses aufhören. Auch im Außenbereich finden sich viele Gelegenheiten, die Designsprache entsprechend fortzuführen – sei es beim Gartenhäuschen, dem Sichtschutz für die Grundstücksgrenze oder der Kissenbox für die Terrassenmöbel. Nur allzu oft begnügen sich die Bauherren bei diesen Dingen mit Katalogware, die dem ästhetischen Selbstverständnis der Architektur in den seltensten Fällen gerecht wird. Dabei geht es auch anders: RENOLIT hat ein durchgängiges System für Außenanwendungen entwickelt. Die Grundlage bildet das Hightech-Produkt RENOLIT GORCELL. Der Leichtbauwerkstoff entsteht durch eine Kombination von RENOLIT Verbundplatten mit einer ultraleichten hexagonalen Wabenstruktur. Trotz seines geringen Gewichts ist der Werkstoff hoch belastbar.

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AZN Atelier Zündel Cristea - Flower Pavillon

Mitte April 2017 eröffnet die IGA – die Internationale Gartenausstellung – im Berliner Randbezirk Marzahn-Hellersdorf ihre Tore. Auf rund 100 Hektar Ausstellungsfläche wird die urbane Zukunft des Gartens thematisiert. Mehr als 700.000 Besucher schauen sich jährlich die Ausstellung an. [...] 2013 fand ein internationaler Wettbewerb für die Gestaltung des zur IGA 2017 erweiterten Areals statt.

Rund 2,4 Millionen Besucher werden zur Ausstellung erwartet. Zu den vielfältig gestalteten Gartenanlagen gesellen sich architektonisch anspruchsvolle Pavillons und Aussichtplattformen. Auch diese wurden über einen öffentlichen Wettbewerb ausgeschrieben. Einen Beitrag dazu leistete das französische Atelier Zundel Cristea. Sie schufen eine florale Skulptur, die sich – im übertragenen Sinne – ähnlich einer Blüte aus sechs Blättern und einem zentralen Blütenstand zusammensetzt.

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The Observatory of Light – Daniel Buren, Arbeit in situ 2016

Das Pariser Privatmuseum der Fondation Louis Vuitton für zeitgenössische Kunst erstrahlt seit Mai dieses Jahres in – sprichwörtlich – neuem Licht. Verantwortlicher dafür ist der renommierte Künstler Daniel Buren, der sich seit der 1960er-Jahre mit seinem unverwechselbaren Markenzeichen der bunten und weißen Streifen einen Namen gemacht hat. In enger Zusammenarbeit mit der Fondation Louis Vuitton Frank Gehry, dem Architekten des Gebäudes, entwickelte Buren ein Konzept um der sogenannten „Glaswolke“ ein Lichtspiel der besonderen Art zu verleihen.

Der eigentlichen Gebäudefassade des Museums sind zehn Elemente aus Stahl, Holz und Glas vorgelagert, die optisch an die Segel eines Schiffes erinnern. Diese Glassegel, bestehend aus 3600 Einzelteilen, wurden im Zuge des Projekts von Daniel Buren und seinen Mitarbeitern mit transluzenter Folie in 13 verschiedenen Farben oder mit Streifen beklebt.

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