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Colour Road – neue Wege in der Architektur

Neue Anforderungen an unsere Räume verlangen entweder nach neuen Baustoffen oder nach neuen Anwendungsarten altbekannter Materialien. RENOLIT, international führender Folienhersteller, arbeitet seit Jahren eng mit Architekten zusammen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.  Caramel, burkhalter sumi architekten, Allmann Sattler Wappner, klm Architekten, Reuter Schoger Architekten Innenarchitekten, Grimbacher Nogales Architekten – um nur ein paar zu nennen – sind bisher an dem Dialog beteiligt gewesen und haben ihren Input und Kreativität in den Diskurs eingebracht. Eindrücke, Ergebnisse und Projekte, die sich aus dieser Zusammenarbeit ergeben, werden ab jetzt wöchentlich auf der „Colour Road“ Architekten Website  von RENOLIT gepostet. Lassen Sie sich überraschen.


Copagri Pavillon – Miralles Tagliabue EMBT

„Den Planet ernähren, Energie für das Leben“ – so lautet das Motto der EXPO 2015, die zurzeit vor den Toren Mailands stattfindet. Anders als bei bisherigen Weltausstellungen soll die Debatte im Mittelpunkt stehen, nicht die Leistung. Es wird also mehr diskutiert als präsentiert. Und doch wurde bei der Gestaltung der Pavillons auch auf das Äußere wert gelegt. Neben den typischen Länderpavillons sind es auch Organisationen, die sich und ihre Arbeit vorstellen. Einer davon gehört zur italienischen Agrarkooperative Copagri. Er besteht aus zwei kuppelförmigen Gebäudeteilen. Die Tragstruktur ist – wie bei so vielen Pavillons dieser EXPO – aus Holz. Die breiten Träger verbinden sich über Stahlprofile zu einem Gitternetz aus lauter Dreiecken, die wiederum die Kuppel bilden. Die schützende Hülle des Pavillons besteht aus miteinander verschweißten, transparenten PVC-Folien. 


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The Ocean Cleanup

2014 sorgte der 18-jährige Boyan Slat aus Delft weltweit für Schlagzeilen. Seine simple und doch wirkungsvolle Idee, wie man unsere Weltmeere vom Plastikmüll befreien könnte, brachte ihm nicht nur eine Crowdfunding-Spende von rund 2 Millionen Dollar, sondern auch als jüngster Preisträger den Titel „Champion of the Earth“ ein. [...]

The Ocean Clenaup ist die Antwort auf die Verschmutzung der Weltmeere, die in den vergangenen Jahren auch vermehrt in den Fokus der Öffentlichkeit rückten. Achtlos weggeworfener Kunststoff wird über Flüsse ins Meer geschwemmt. Durch die Meeresströmungen wird er vielerorts zu großen Inseln auf dem Wasser zusammengetrieben. Die größte ist der sogenannte „Pacific Garbage Patch“ mit einer Fläche viermal so groß wie Deutschland. Diesen möchte das Ocean Cleanup Projekt zuerst in Angriff nehmen. Die Idee ist einfach und dennoch genial ...

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Parasite Pavillon

Über mangelnde mediale Aufmerksamkeit müssen sich die Länder-Pavillons der Architektur-Biennale in Venedig nicht beklagen. Doch hier und da gibt es weitere, kleine temporäre Räume, die nicht so sehr im Fokus stehen. Dazu zählt auch der sogenannte Parasite Pavillon im Außenraum des chinesischen Pavillons. Er entstand als Teil der Veranstaltung „Synergy & Symbiosis“, die sich mit den besten Arbeiten der BiCity-Biennale UABB Shenzen / Hong Kong der letzten Jahre befasste. Eine davon war der sogenannte Bug Dome, ein organisch geformter Pavillon aus einem Geflecht von Bambus-Rohren nach einem Entwurf von Weak! Architects. Im sogenannten Bug-Dome-Workshop arbeitete eine Gruppe internationaler Studenten unter Leitung von Pier Alessio Rizzardi / TCA Think Tank nun an einer Symbiose dieses Konzeptes mit dem auf den ersten Blick konträren Ansatz orthogonaler Architektur. Zunächst bestand der Pavillon aus einem rechteckigen Hof, der durch einen umlaufenden Wandelgang gebildet wurde. Wenige Zentimeter breite Streifen aus PVC-Folie verkleiden Wände und Decken des Gangs in unregelmäßigen Abständen.

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