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Colour Road – neue Wege in der Architektur

Neue Anforderungen an unsere Räume verlangen entweder nach neuen Baustoffen oder nach neuen Anwendungsarten altbekannter Materialien. RENOLIT, international führender Folienhersteller, arbeitet seit Jahren eng mit Architekten zusammen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.  Caramel, burkhalter sumi architekten, Allmann Sattler Wappner, klm Architekten, Reuter Schoger Architekten Innenarchitekten, Grimbacher Nogales Architekten – um nur ein paar zu nennen – sind bisher an dem Dialog beteiligt gewesen und haben ihren Input und Kreativität in den Diskurs eingebracht. Eindrücke, Ergebnisse und Projekte, die sich aus dieser Zusammenarbeit ergeben, werden ab jetzt wöchentlich auf der „Colour Road“ Architekten Website  von RENOLIT gepostet. Lassen Sie sich überraschen.


RENOLIT REFACE - Frischer Wind für Fassaden

Die selbstklebende Mehrschichtfolie RENOLIT REFACESK wurde gezielt für die Neugestaltung und zur Renovierung von glatten Metallfassaden entwickelt. Sie modernisiert die Fassade und sorgt für einen langfristigen Werterhalt, sie lässt sich leicht am Gebäude verarbeiten, ist einfach zu reinigen und ist zudem noch UV‐ und wetterbeständig. Im Gegensatz zu herkömmlichen Renovierungsmethoden werden bei der Verarbeitung von RENOLIT REFACESK keine Lösungsmittel freigesetzt und die Fassadenplatten aus Metall lassen sich wiederverwenden – Ressourcenschonung auf der ganzen Linie.
Damit es nach der Renovierung kein böses Erwachen gibt, weil der wahrgenommene Farbton auf der großflächigen Fassade und im Tageslicht anders als das Farbmuster wirkt, hat RENOLIT der Farbentwicklung die Erkenntnisse des Natural Colour Systems NCS zugrunde gelegt.

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Miyagawa Bagel

Die zunehmende Landflucht und der daraus resultierende Leerstand sind auch auf der japanischen Halbinsel Miura ein wachsendes Problem. Dörfer wie Miyagawa-cho leiden unter den sinkenden Steuereinnahmen durch die abnehmende Bevölkerung. Gesucht werden hier neue Ideen, dem Leerstand vorzubeugen und die Umgebung attraktiver zu gestalten.

Das japanische Architektur-Büro ROOVICE hat sich diesem Vorhaben angenommen. Doch statt der Abwanderung der Menschen in die Städte vorzubeugen, versuchen Motomi Kuroda und sein Team mit dem Projekt „Miyagawa Bagel“ Touristen nach Miyagawa-cho zu locken. Mit der Überlegung, dass der Strom der Bevölkerung in Richtung Stadt letztlich nicht aufzuhalten ist, soll „Miyagawa-Bagel“ dazu beitragen, den 1,5 Stunden von Tokyo entfernten 1.300 Seelen-Ort zum Ausflugsziel der Städter avancieren zu lassen.

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Toga Chair, Reut Rosenberg

Design ist Luxus. Seine Persönlichkeit und seinen Geschmack durch die Wahl seiner Kleidung, seines Schmucks oder seiner Möbel auszudrücken, war lange Zeit nur den privilegierten Schichten vorbehalten. Mit der Industrialisierung hatten die Menschen nicht nur mehr Geld zur Verfügung, um sich diesen Luxus zu leisten. Die Produkte wurden günstiger, vielfältiger und origineller. Neue Materialien und Werkstoffe ermöglichten es den Menschen, gänzlich neue Dinge auszuprobieren und Formen und Farben zu entdecken, die vorher aus technischen Gründen oder Kostengründen nie zur Anwendung kamen.

Der Toga Chair der Designerin Reut Rosenberg ist ein beindrucksvolles Beispiel für die Entwicklung, die Design in den letzten hundert Jahren genommen hat sowie die Möglichkeiten, die sich mit neuen Materialien eröffnen. Bei der Gestaltung des Stuhls orientierte sich Rosenberg an achtlos weggelegten Kleidungsstücken, von denen jedes auf individuelle weise Falten wirft – je nachdem wie und worauf es gelegt wurde.

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