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Colour Road – neue Wege in der Architektur

Neue Anforderungen an unsere Räume verlangen entweder nach neuen Baustoffen oder nach neuen Anwendungsarten altbekannter Materialien. RENOLIT, international führender Folienhersteller, arbeitet seit Jahren eng mit Architekten zusammen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.  Caramel, burkhalter sumi architekten, Allmann Sattler Wappner, klm Architekten, Reuter Schoger Architekten Innenarchitekten, Grimbacher Nogales Architekten – um nur ein paar zu nennen – sind bisher an dem Dialog beteiligt gewesen und haben ihren Input und Kreativität in den Diskurs eingebracht. Eindrücke, Ergebnisse und Projekte, die sich aus dieser Zusammenarbeit ergeben, werden ab jetzt wöchentlich auf der „Colour Road“ Architekten Website  von RENOLIT gepostet. Lassen Sie sich überraschen.


Daniel Buren – Zwei Werke für Recklinghausen, Kunstausstellung der Ruhrfestspiele Recklinghausen

Daniel Buren, einst als enfant terrible der Kunstszene gehandelt, gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten und einflussreichsten Konzeptkünstlern Frankreichs. Er wurde 1937 in Boulogne-Billancourt bei Paris geboren und studierte 1957 – 1960 Skulptur und Malerei an der École des Metiers d’Art sowie an der École Nationale Supérieure des Beaux Arts in Paris. In Deutschland war er bereits 1972 auf der Documenta 5 vertreten, fünf beziehungsweise zehn Jahre später auch an den beiden darauffolgenden Ausgaben der Ausstellung in Kassel. Sein Markenzeichen sind die genau 8,70 cm breiten Streifen – „perfekte negative Formen“, wie er sie selbst bezeichnet – die er auf unterschiedlichsten Materialien und in allen räumlichen Situationen anbringt. Er arbeitet vorzugsweise im öffentlichen Raum. Dabei greift er die jeweilige Situation auf. Nicht, um sie zu verschönern, sondern um deren Wahrnehmung erst zu ermöglichen.


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Tuisa – die Kulturen der Chaima

Das Madrider Museum Reina Sofia eröffnete seine diesjährigen Frühlingsausstellungen im Glaspalast Palacio de Cristal an der Plaza del Retiro.  Zu diesem Anlass konzipierte der Künstler Federico Guzmán aus Sevilla die Installation „Tuisa – Die Kulturen der Chaima“ - in Zusammenarbeit mit der Stiftung Donostia der Europäischen Kulturhauptstadt 2016 San Sebastian.

Der Begriff „Tuisa“ stammt aus dem Amazighischen, der Sprache der Berber, sowie aus einigen arabischen Dialekten. Er beschreibt die gegenseitigen Hilfe und Zusammenarbeit in einer Gesellschaft. „Tuisa“ ist auch die Essenz der Installation von Federico Guzman. Der Künstler ließ in diesem Projekt all seine Erfahrungen einfließen, die er während eines siebenjährigen Zusammenlebens mit den Nomaden der Sahara machte. Er vermittelt das Konzept in Form einer großen und bunten „Chaima“, eines Beduinenzeltes, das die Besucher in einem Raum der Gastfreundschaft und Kommunikation empfängt. Während der ganzen Dauer der Ausstellung werden in diesem Raum gemeinsame Aktivitäten, Workshops und Vorträge stattfinden.

Der Entwurf des Zeltes entstand zusammen mit der Architektin Charo Escobar - ausgehend von dem Design der „Melhfas“, den traditionellen Wickelröcken, welche die Frauen in einigen Teilen der Sahara tragen. 

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City Slide – eine Riesenrutsche aus PVC

Sommer 2015 heißt dieser Tage vor allem eins: Hitze! Um dem Dauerschwitzen entgegen zu wirken, haben sich die Macher der Holi Concept GmbH mit der KEEN Holding GmbH & Co KG zusammengeschlossen. Sie wollen  für eine neue Art der Abkühlung in den Metropolen Europas sorgen:

City Slide nennt sich die überdimensionierte Version des amerikanischen Slip-n-Slide, bei dem eine 500 Meter lange Wasserrutsche im Stadtzentrum aufgebaut wird.

Mit einem Gefälle von mindestens 4% und sogar zwei nebeneinander liegenden Bahnen sind nicht nur Rutschspaß und Erfrischung auf 2x500 Metern garantiert. Auch die sportliche Performance zählt, denn neben der Rutschzeit ist auch der Rutschstil entscheidend – je origineller desto besser! 

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