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Colour Road – neue Wege in der Architektur

Neue Anforderungen an unsere Räume verlangen entweder nach neuen Baustoffen oder nach neuen Anwendungsarten altbekannter Materialien. RENOLIT, international führender Folienhersteller, arbeitet seit Jahren eng mit Architekten zusammen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.  Caramel, burkhalter sumi architekten, Allmann Sattler Wappner, klm Architekten, Reuter Schoger Architekten Innenarchitekten, Grimbacher Nogales Architekten – um nur ein paar zu nennen – sind bisher an dem Dialog beteiligt gewesen und haben ihren Input und Kreativität in den Diskurs eingebracht. Eindrücke, Ergebnisse und Projekte, die sich aus dieser Zusammenarbeit ergeben, werden ab jetzt wöchentlich auf der „Colour Road“ Architekten Website  von RENOLIT gepostet. Lassen Sie sich überraschen.


Die RENOLIT EXOFOL App

Die Zeiten, in denen ein Ladenbesuch nötig war, um sich ein Bild über Produkte zu machen, sind lange vorbei. Onlinekataloge und Onlineshopping sind heute eine Selbstverständlichkeit. RENOLIT EXTERIOR geht jedoch noch einen Schritt weiter und bietet eine neue, elektronische Dienstleistung in Form der neuen RENOLIT EXOFOL App. Nicht nur, dass die komplette Palette der RENOLIT EXOFOL Kollektionen durchstöbert werden kann – alle Gestaltungs- und Kombinationsvariationen können auf dem iPad am Beispiel eines virtuellen Fensters sofort ausprobiert werden.

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sine cabinet, dik scheepers

So, wie nicht alles Gold ist, was glänzt, so ist auch nicht alles billig, was wenig kostet. Ein gutes Beispiel dafür ist Dik Scheepers Wandschrank „Sine Cabinet“. Sein Gerüst besteht aus Eichenholz, die Türen und Wände aus grünlichen, lichtdurchlässigen PVC-Wellplatten. Der niederländische Künstler ließ sich bei der Materialwahl von den kleinen Blumenkiosks inspirieren, die die Straße säumten, in der er aufwuchs – kleine PVC-Wellplatten-Verschläge, aus denen die Kundschaft ihre Blumen nahm und das Geld dafür in eine Box warf.

Seine zweite Beobachtung – die dem Schrank seine Form gab – war, dass Schränke, solange sie neu sind, tatsächlich als Möbelstück betrachtet werden, deren Inhalt eine gut strukturierte Ordnung vorweist. Mit der Zeit scheinen sie jedoch immer mehr mit der Wand vor der sie stehen zu verschmelzen. Sie werden nur noch als Stauraum genutzt, zu dem man die Tür schließt und die Unordnung verschwinden lässt.

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Aeropolis, Plastique Fantastique

Im Sommer 2013 stoppte im Rahmen des Metropolis Festivals ein transparenter, aufblasbarer Pavillon in Kopenhagen: Aeropolis. Er machte an 13 verschiedenen Stationen Halt und bot den Rahmen für viele einzigartige Veranstaltungen.

Auf etwa 100 Quadratmetern Fläche hat Aeropolis einen Raum geboten, den nur eine durchsichtige, zum Teil spiegelnde Folie von der Außenwelt getrennt hat. Diese Haut war dabei so flexibel, dass sich die Form des Pavillons jedes Mal veränderte und den äußeren Gegebenheiten anpasste. Aeropolis quetschte sich, ähnlich einer Riesenseifenblase, zwischen Baumstämme und Laternenmasten, um den gewünschten Raum zu besetzen und dadurch die Aufmerksamkeit der Besucher auf unbeachtete Flecke zu richten.

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