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Colour Road – neue Wege in der Architektur

Neue Anforderungen an unsere Räume verlangen entweder nach neuen Baustoffen oder nach neuen Anwendungsarten altbekannter Materialien. RENOLIT, international führender Folienhersteller, arbeitet seit Jahren eng mit Architekten zusammen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.  Caramel, burkhalter sumi architekten, Allmann Sattler Wappner, klm Architekten, Reuter Schoger Architekten Innenarchitekten, Grimbacher Nogales Architekten – um nur ein paar zu nennen – sind bisher an dem Dialog beteiligt gewesen und haben ihren Input und Kreativität in den Diskurs eingebracht. Eindrücke, Ergebnisse und Projekte, die sich aus dieser Zusammenarbeit ergeben, werden ab jetzt wöchentlich auf der „Colour Road“ Architekten Website  von RENOLIT gepostet. Lassen Sie sich überraschen.


Luminaria – das Spiel mit dem Licht

Farbiges Licht und dessen Wirkung auf Menschen sind die Elemente, auf denen das Konzept der „Luminaria“ basiert. Alan Parkinson gründete sein Büro Architects of Air zu Beginn der 1990er-Jahre. Seither errichten Architects of Air weltweit ihre Luminaria – monumentale pneumatische Labyrinth-Strukturen, die von farbigem Licht durchflutet werden. Was von außen wie Zelte aus gewöhnlichem PVC aussieht, überrascht und verzaubert die Besucher mit unerwartet intensiven, farbigen Licheffekten im Inneren. In über 40 Ländern auf fünf Kontinenten haben Architects of Air bisher über zwei Millionen Besucher in den Bann ihrer spektakulären Lichtwelt gezogen.
Als temporäre Bauten für meistens 3 - 30 Tage errichtet, ist jedes Luminarium ein Original. Die aus unbewehrten PVC-Planen bestehenden, modularen Strukturen nehmen eine Fläche von rund 1.000 Quadratmetern ein.

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LUCERNE FESTIVAL ARK NOVA

Als 2011 das Tōhoku-Erdbeben den Osten Japans traf und Tausende Opfer forderte, konnte das Team des Lucerne Festivals nicht tatenlos zusehen. Sie initiierten das Projekt „Lucerne Festival Ark Nova“ – in Anlehnung an die Arche Noah, auf der Menschen und Tiere vor der Flut Zuflucht fanden. Vor Katastrophen retten kann die Ark Nova zwar nicht, aber sie bringt Musiker und Künstler in die von der Katastrophe getroffenen Gebiete und hilft dadurch beim kulturellen Wiederaufbau.
Die vom Architekten Arata Isozaki in Zusammenarbeit mit dem Künstler Anish Kapoor entwickelte mobile Kulturhalle besteht aus einer PVC-Membran-Struktur, die aufgeblasen rund 500 Leute fasst.

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Eu/phoria and Wafer Chair

Wir verbringen im Schnitt 11,5 Stunden am Tag sitzend, davon einen Großteil auf Stühlen. Kein anderes Möbelstück ist unserem Körper so nahe wie der Stuhl. Vielleicht ist das der Grund, warum sich Designer und Architekten diesem Thema so intensiv widmen.
Stühle bestanden früher fast ausnahmslos aus Holz. Eine deutliche Wende gab es in den 1950er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren in Europa Geld und auch Material Mangelware. Obwohl in den USA die Situation nicht so drastisch war, schrieb das Museum of Modern Art [MoMA] in New York 1948 den Wettbewerb „Low-Cost Furniture Design" aus, in dem die allgemeine wirtschaftliche Lage berücksichtigt werden sollte. Eines der preisgekrönten Objekte war ein Stuhl, dessen komplette Sitzschale aus Kunststoff bestand. 

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