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Colour Road – neue Wege in der Architektur

Neue Anforderungen an unsere Räume verlangen entweder nach neuen Baustoffen oder nach neuen Anwendungsarten altbekannter Materialien. RENOLIT, international führender Folienhersteller, arbeitet seit Jahren eng mit Architekten zusammen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.  Caramel, burkhalter sumi architekten, Allmann Sattler Wappner, klm Architekten, Reuter Schoger Architekten Innenarchitekten, Grimbacher Nogales Architekten – um nur ein paar zu nennen – sind bisher an dem Dialog beteiligt gewesen und haben ihren Input und Kreativität in den Diskurs eingebracht. Eindrücke, Ergebnisse und Projekte, die sich aus dieser Zusammenarbeit ergeben, werden ab jetzt wöchentlich auf der „Colour Road“ Architekten Website  von RENOLIT gepostet. Lassen Sie sich überraschen.


Self/less - Studio LTA

Kunststoffe setzen in innovativer und ästhetischer Architektur Maßstäbe. Das hat nun auch Hollywood entdeckt. Für den Science-Fiction-Thriller „Self/less – der Fremde in mir“ mit Ben Kingsley und Ryan Reynolds in den Hauptrollen griffen die Filmemacher auf die Arbeit des Stuttgarter Studios LTA (Studio für Leichtbau und temporäre Architektur) zurück. Diese hatten eigens für das Filmset zwei pneumatische Gitterschalen-Konstruktionen gebaut, um die klinisch-sterile Atmosphäre von Hightech Laboratorien zu imitieren. Auf der Suche nach einer futuristisch anmutenden Kuppelkonstruktion war das Filmteam auf studentische Arbeiten von Julian Lutz und Philipp Kuner aus dem Jahr 2009 aufmerksam geworden. Bereits damals arbeiteten die beiden mit einem von Überdruck und Unterdruck gestützten Tragsystem. 

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Vertikale Wohnungen - República Portatil

Unser Denken braucht Ordnung und klare Linien. Die Betrachtung des Einzelnen ist einfacher als die des Gesamten. Wir neigen also allgemein dazu, Elemente voneinander zu trennen – eine Tendenz, die sich auch an der Art und Weise, wie wir in unseren Städten leben, ablesen lässt: Wir trennen innen von außen, natürlich von künstlich, individuell von kollektiv.

Besonders deutlich wurde dies in der chilenischen Stadt Concepción. Nach dem Erdbeben im Jahr 2010 mussten hier unzählige Grundstücke – insgesamt etwa 73.000 Quadratmeter – von Ruinen befreit werden und lagen vorerst brach. Es dauerte jedoch nicht lange, bis sich Investoren darum rissen, sie schnell mit standardisierten Immobilien zu bebauen. Diese meistens nicht dem Ort angepassten Immobilien zeigten aber genauso schnell Dissonanzen auf, die sich aus räumlichen – und in Folge sozialen – Trennungen ergaben.

Das Architekturbüro „República Portátil“ (Tragbare Republik) schlägt mit seinem Wohnprojekt „Vertikale Wohnungen“ ein Konzept vor, das das genaue Gegenteil bewirken soll: Interaktion zwischen den Bewohnern durch nutzbare Zwischenräume, die eine diffuse Verbindung zwischen den einzelnen Bereichen schaffen.

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RCS Pavillon - Monica Armani

Mit dem Pavillon „RCS Corriere della Sera“ auf der Expo 2015 in Mailand zeigt die Architektin Monica Armani, wie mit PVC zeitgemäße Architektur gestaltet werden kann. Sie interpretiert das traditionelle temporäre Bauwerk neu und greift dafür ikonographische Elemente aus über 150 Jahren Weltausstellung auf. Damit schafft sie einen Hybrid aus Architektur und Design.

Die Tragstruktur des zweigeschossigen Bauwerks besteht aus einer Holzkonstruktion, die unter Verwendung der sogenannten Crosslam Technologie (cross laminated timber) hergestellt wurde. Aufblasbare Luftkissen aus transparentem PVC verbinden die Holzelemente des Tragwerks miteinander und bilden so die Fassade.

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